
Was kommt nach dem Ende von Uni und Ausbildung? Klar – der Berufseinstieg. Für viele Berufseinsteiger kommt nach der erfolgreichen Abschlussprüfung zuerst der Start ins Berufsleben und die Karriere. Das erste Gehalt soll Konsumwünsche befriedigen und der Ehrgeiz die Karriereleiter nach oben führen. Leider verläuft nicht jede berufliche Karriere so glatt, wie man es sich als Berufseinsteiger erhofft.
Insbesondere die Gesundheit kann schnell zum Hindernis werden, wenn etwa plötzlich auftretende Allergien die Arbeit im Beruf unmöglich machen oder es durch Krankheit zur Minderung der Arbeitskraft kommt. Viele Berufseinsteiger unterschätzen diese Risiken des beruflichen Alltags oder sehen die Gefahr nur bei älteren Kollegen.
Dabei zeigen Erfahrungswerte immer wieder, dass auch Berufseinsteiger durchaus mit den Risiken der Berufsunfähigkeit konfrontiert werden können. Eine Tatsache, die sich auch anhand von Zahlen belegen lässt. Neben Unfällen, die nur in einem Bruchteil der registrierten Fälle von Berufsunfähigkeit eine Rolle spielen, sind es gerade psychische Probleme oder Krebs und Beschwerden mit dem Herz-Kreislauf-System, welche den Traum von einer glänzenden Karriere platzen lassen.
Berufsunfähigkeit – vorsorgen und versichern
Da die staatliche Unterstützung gerade für den Berufseinsteiger alles andere als zufriedenstellend ausfällt, bleibt natürlich die Frage nach einer angemessenen Vorsorge. In diesem Zusammenhang raten nicht nur Versicherungsexperten, sondern auch Verbraucherexperten zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Berufseinsteiger. Der Vorteil: Ein niedriges Einstiegsalter bringt i. d. R. einen entsprechend niedrigen Einstiegsbeitrag mit sich. Und wer im Rahmen des Versicherungsvergleichs eine BU-Versicherung mit Nachversicherungsgarantie auswählt, kann zum Beispiel beim Hausbau oder Familienzuwachs die auszuzahlende BU-Rente nach oben anpassen.
Grundsätzlich sollten sich Berufseinsteiger dem Abschluss einer BU-Versicherung nicht verschließen, sondern sich aktiv um eine entsprechende Vorsorge bemühen. Nur so kann man sich im Ernstfall sicher sein, zumindest finanziell aufgefangen zu werden. Die staatliche Erwerbsminderungsrente kann diesem Anspruch keinesfalls gerecht werden. Einzig und allein die Berufsunfähigkeitsversicherung für Berufseinsteiger ist so ausgelegt, dass sie langfristig eine finanzielle Sicherheit verspricht – oft sogar schon bei 50-prozentiger Berufsunfähigkeit.
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